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	<description>Unterwegs auf zwei Rädern</description>
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		<title>Sperrung für Radfahrer (Runde 3)</title>
		<link>http://www.koelnradler.de/blog/2012/04/20/sperrung-fur-radfahrer-runde-3/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 16:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dies ist mittlerweile mein dritter Beitrag zum Thema „Sperrung des Rheinufertunnels für Radfahrer“ (die beiden ersten Beiträge gibt es hier und hier). Bei der Straßenverkehrsbehörde beiße ich beim Thema auf Granit. Anderen Radfahrern geht es aber leider auch nicht besser. Auch mein zweiter Versuch, die Mitarbeiter der Straßenverkehrsbehörde zum Umdenken zu bewegen, hat trotz guter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.koelnradler.de/wp-content/uploads/2012/04/zeichen254-rd3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-567" title="zeichen254-rd3" src="http://www.koelnradler.de/wp-content/uploads/2012/04/zeichen254-rd3.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dies ist mittlerweile mein dritter Beitrag zum Thema „Sperrung des Rheinufertunnels für Radfahrer“ (die beiden ersten Beiträge gibt es <a title="Sperrung für Radfahrer" href="http://www.koelnradler.de/blog/2012/03/06/sperrung-fur-radfahrer/">hier</a> und <a title="Sperrung für Radfahrer (Runde 2)" href="http://www.koelnradler.de/blog/2012/04/04/sperrung-fur-radfahrer-runde-2/">hier</a>).</p>
<p>Bei der Straßenverkehrsbehörde beiße ich beim Thema auf Granit. Anderen Radfahrern geht es aber leider auch nicht besser. Auch mein zweiter Versuch, die Mitarbeiter der Straßenverkehrsbehörde zum Umdenken zu bewegen, hat trotz guter Argumente (zumindest aus meiner Sicht) nichts bewirkt. Na gut, nehmen wir es sportlich, … nächste Runde…<br />
<span id="more-566"></span></p>
<p>Mittlerweile wurde die Beschilderung dahingehend optimiert, dass die Radfahrer die Zufahrt zur Rheinuferpromenade nicht verpassen können. Ich möchte nochmals betonen, dass ich natürlich nicht alle Radfahrer in den Rheinufertunnel lotsen will. Die meisten Radfahrer sind mit der aktuellen Situation vollkommen zufrieden. Ich persönlich möchte nur nicht gezwungen werden, auf einem Gehweg zu radeln, weil dies angeblich Sicherheitsvorteile bietet. Kein Wunder, dass viele Radfahrer Gehwege für sicherer halten, wenn die Stadt ihnen dies so wunderbar vor Augen führt.</p>
<p>An anderer Stelle kassiert die Polizei bei Radfahrern ab. Deren Vergehen: „Radfahren auf dem Gehweg &#8211; Viel zu gefährlich…“.</p>
<p>Das Amt für Straßen und Verkehrstechnik begründet das Verbot immer noch mit fehlendem Ausweichraum für Radfahrer im Tunnel. Da es auf der gesamten Strecke keine Möglichkeit gibt, …</p>
<blockquote><p>„..im Falle einer wie auch immer gearteten Komplikation abzusteigen und sich auf eine geschützte Fläche zurückzuziehen…“</p></blockquote>
<p>Auch die Steigung an den Tunnelenden wird als besondere Gefahrenlage angesehen. Demnächst darf man Fahrbahnen wohl nur noch auf dem platten Land beradeln…</p>
<p>Da ich diese Argumentation natürlich so nicht akzeptieren kann, habe ich mittlerweile meinen dritten Brief zum Thema verfasst: <a href="http://www.koelnradler.de/wp-content/uploads/2012/04/Rheinufertunnel-Antwort-2012-04-19SJ.pdf" target="_blank">Brief vom 19.04.2012</a>. Eigentlich sollte dieser Brief nicht so umfangreich werden wie der letzte, aber ich war gerade so gut im Thema …</p>
<p>Wenn meine Argumente immer noch zu keinem Umdenken führen, werde ich wohl als nächstes die Fachaufsicht der Bezirksregierung Köln bemühen müssen. Eine Klage käme auch noch in Betracht. Die Fachaufsicht kann hier zwar keine eigene Entscheidung treffen, wohl aber der Straßenverkehrsbehörde auf die Finger schauen. Die Fachaufsicht muss überprüfen und sicherstellen, ob alle gesetzlichen Vorgaben und Normen bei der Entscheidung beachtet wurden.</p>
<p>Na ja, warten wir erst einmal ab, wie das Amt für Strassen und Verkehrstechnik auf mein aktuelles Schreiben reagiert.</p>
<p>Der Einfachheit halber habe ich hier den gesamten Schriftverkehr nochmal verlinkt:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.koelnradler.de/wp-content/uploads/2012/04/Rheinufertunnel-Widerspruch-2012-03-06SJ.pdf" target="_blank">Mein erster Widerspruch vom 06.03.2012</a></li>
<li><a href="http://www.koelnradler.de/wp-content/uploads/2012/04/2012-03-27-Stadt-Köln.jpg" target="_blank">Antwort des Amtes für Strassen und Verkehrstechnik vom 27.03.2012</a></li>
<li><a href="http://www.koelnradler.de/wp-content/uploads/2012/04/Rheinufertunnel-Antwort-2012-04-03SJ.pdf" target="_blank">Meine Gegendarstellung vom 03.04.2012</a></li>
<li><a href="http://www.koelnradler.de/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-11-Stadt-Köln-email.pdf" target="_blank">Antwort des Amtes für Strassen und Verkehrstechnik vom 04.11.2012 auf meine Gegendarstellung</a></li>
<li><a href="http://www.koelnradler.de/wp-content/uploads/2012/04/Rheinufertunnel-Antwort-2012-04-19SJ.pdf" target="_blank">Meine aktuelle Argumentation vom 19.04.2012</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Sperrung für Radfahrer (Runde 2)</title>
		<link>http://www.koelnradler.de/blog/2012/04/04/sperrung-fur-radfahrer-runde-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 20:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Im meinem letzten Blogbeitrag (Sperrung für Radfahrer) habe ich über die aktuelle Verkehrsführung am Rheinufer berichtet. Das Befahren des Rheinufertunnels ist für Radfahrer verboten und das Befahren der Rheinuferpromenade zu bestimmten Tageszeiten zu gefährlich für alle Beteiligten. Ein schönes Video hierzu hat Marco Laufenberg in seinem Blogbeitrag (Selbstanzeige wegen Ordnungswidrigkeit) gedreht. Dort kann man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.koelnradler.de/wp-content/uploads/2012/04/zeichen254.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-552" title="Verbot für Radfahrer" src="http://www.koelnradler.de/wp-content/uploads/2012/04/zeichen254.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im meinem letzten Blogbeitrag (<a href="http://www.koelnradler.de/blog/2012/03/06/sperrung-fur-radfahrer/">Sperrung für Radfahrer</a>) habe ich über die aktuelle Verkehrsführung am Rheinufer berichtet. Das Befahren des Rheinufertunnels ist für Radfahrer verboten und das Befahren der Rheinuferpromenade zu bestimmten Tageszeiten zu gefährlich für alle Beteiligten. Ein schönes Video hierzu hat Marco Laufenberg in seinem Blogbeitrag (<a href="http://www.radfahren-in-koeln.de/2012/04/02/selbstanzeige-wegen-ordnungswidrigkeit/">Selbstanzeige wegen Ordnungswidrigkeit</a>) gedreht. Dort kann man sich wunderbar ein eigenes Bild machen.</p>
<p>Meinem Widerspruch gegen das Zeichen 254 (Verbot für Radfahrer) wurde leider nicht entsprochen. Angeblich war seit Eröffnung des Rheinufertunnels das Radfahren dort untersagt. Die Beschilderung soll wohl mutmaßlich im Rahmen von Bauarbeiten abhanden gekommen sein.<br />
<span id="more-546"></span></p>
<p>Das Amt für Straßen und Verkehrstechnik hat Meinungen des Fahrradbeauftragten und der Polizei eingeholt. Das Team des Fahrradbeauftragten sieht bei einer derartigen Verkehrsbelastung (45000 Kfz am Tag) und einem hohen Anteil an Schwerlastverkehr keine Möglichkeit, den Radverkehr ohne Radverkehrsanlage durch den Tunnel zu führen. Die Polizei führt an, dass das Befahren der Tunnelröhre für Radfahrer viel zu gefährlich sei. Hauptgründe für diese Einschätzung sind die Enge, der fehlende rechte Ausweichraum infolge der Tunnelwand und der mit Fahrschwenkern verbundene Anstieg am Tunnelende. Die Aufrechterhaltung des Verkehrsverbotes sei dringend erforderlich.</p>
<p>Ich habe heute eine Gegendarstellung auf den Weg gebracht, um die zuständigen Mitarbeiter von einer Sperrung für Radfahrer abzusehen. Ich bin gespannt, wie die Rückmeldung wohl ausfällt…</p>
<p>Den Text meiner Gegendarstellung kann unter folgendem Link aufgerufen werden:<br />
&#8220;<a href="http://www.koelnradler.de/wp-content/uploads/2012/04/Rheinufertunnel-Antwort-2012-04-03SJ.pdf" target="_blank">Exakter Wortlaut der Gegendarstellung</a>“</p>
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		<title>Sperrung für Radfahrer</title>
		<link>http://www.koelnradler.de/blog/2012/03/06/sperrung-fur-radfahrer/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 21:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern Abend bin ich aus Richtung Blaubach / Mühlenbach kommend zum Rheinufer gefahren. Als ich die Einfahrt zum Rheinufertunnel (Fahrtrichtung Norden) erreichte, war ich sehr über eine neue Beschilderung verwundert. Die Einfahrt in den Tunnel ist mit Zeichen 254 (Verbot für Radfahrer) verboten. In den letzten Jahren stand hier nie ein derartiges Schild. Ich habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend bin ich aus Richtung Blaubach / Mühlenbach kommend zum Rheinufer gefahren. Als ich die Einfahrt zum Rheinufertunnel (Fahrtrichtung Norden) erreichte, war ich sehr über eine neue Beschilderung verwundert. Die Einfahrt in den Tunnel ist mit Zeichen 254 (Verbot für Radfahrer) verboten. In den letzten Jahren stand hier nie ein derartiges Schild. Ich habe mich schon früher gewundert, warum die Fahrt durch den Rheinufertunnel in Richtung Süden verboten, in Richtung Norden aber erlaubt ist.</p>
<p>Aktuelle Situation:<br />
<img src="http://www.koelnradler.de/wp-content/uploads/2012/03/rheinufertunnel_sued.jpg" alt="" title="Rheinufertunnel aktuell" width="400" height="300" class="alignleft size-full wp-image-480" /><br />
<span id="more-479"></span></p>
<p>Ich muss zugeben, dass die Fahrt durch den Rheinufertunnel nicht jedermanns Sache ist, aber ich habe diese Möglichkeit schon einige Male genutzt. Gerade wenn auf der Rheinpromenade Hochbetrieb herrscht, oder eine der zahlreichen Veranstaltungen läuft (Flohmarkt, etc.) ist dort für Radfahrer kein Durchkommen und die Fahrt durch den Rheinufertunnel bietet sich als schnellste Lösung geradezu an. Meine erste Fahrt durch den Tunnel war hochwasserbedingt (Januar 2011). Die Rheinpromenade war abgesperrt, so dass mir nur der Weg durch den Tunnel übrigblieb. Da es an diesem Tag auch stark regnete empfand ich die Fahrt durch den Tunnel als recht angenehm. Hier konnte man problemlos fahren und blieb dabei sogar noch trocken. Und nun setzt mir hier die Stadt ein Schild vor die Nase und verbietet mir die Durchfahrt.</p>
<p>Was ist wohl der Grund für eine derartige Beschilderung? Man verbietet mir als Radfahrer die Durchfahrt und zwingt mich auf einen für Radfahrer freigegebenen Gehweg. Von Radfahren kann direkt am Rheinufer zeitweise keine Rede sein, eher Slalomfahren oder Schieben ist dann angesagt. Im Winter kann es im Bereich des Pegels aufgrund des sehr rutschigen Belags ganz schön glatt werden. Ich weiß nicht, ob ich dann dort sicherer fahre als im Rheinufertunnel.</p>
<p>Außerdem wurde zuletzt die zulässige Höchstgeschwindigkeit im Rheinufertunnel von 70km/h auf 50km/h reduziert. Erkennt das Amt für Straßen und Verkehrstechnik hierdurch eine erheblich erhöhte Gefahrenlage?</p>
<p>Hier ein Bild der früheren Verkehrssituation (entnommen aus Google StreetView).<br />
<img src="http://www.koelnradler.de/wp-content/uploads/2012/03/rheinufertunnel_sued_streetview.jpg" alt="" title="Rheinufertunnel bisher" width="400" height="300" class="alignleft size-full wp-image-481" /></p>
<p>Auf dem Foto kann man erkennen, dass früher anstelle des aktuellen Zeichens 254 (Verbot für Radfahrer) nur die Höchstgeschwindigkeit auf 70km/h begrenzt war. Von einem Verbot für Radfahrer keine Spur.</p>
<p>Ich werde offiziell Widerspruch beim Amt für Straßen- und Verkehrstechnik einlegen. Vielleicht erfahre ich dann, welche Gründe für diese Beschilderung vorliegen. Vielleicht hält man dort die Alternativroute über Cäcilienstrasse – durch die Innenstadt – unter der Philharmonie hindurch (Kurt-Hackenberg-Platz) – Trankgasse für sicherer!?! </p>
<p>Ich werde berichten…</p>
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		<title>Lob an Continental</title>
		<link>http://www.koelnradler.de/blog/2012/03/02/lob-an-continental/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 16:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Panne]]></category>
		<category><![CDATA[Reifen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits schon früher berichtet, sind mir im Sommer 2011 Längsrisse in der Reifenflanke meiner „Continental TopContact“ aufgefallen. Nachdem ich eine mail mit Fotos nach Conti geschickt hatte, bat man mich, die Reifen zur Analyse einzuschicken. Mir wurde mitgeteilt: „Man könne anhand der Fotos keine Ferndiagnose stellen“, was ich auch eingesehen habe. Da ich aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.koelnradler.de/wp-content/uploads/2012/03/topcontact_neu.jpg" alt="" title="topcontact_neu" width="400" height="300" class="alignleft size-full wp-image-472" /><br />
Wie bereits schon <a href="http://www.koelnradler.de/blog/2011/09/19/probleme-mit-continental-topcontact/" title="früher berichtet">früher berichtet</a>, sind mir im Sommer 2011 Längsrisse in der Reifenflanke meiner „Continental TopContact“ aufgefallen. Nachdem ich eine mail mit Fotos nach Conti geschickt hatte, bat man mich, die Reifen zur Analyse einzuschicken. Mir wurde mitgeteilt: „Man könne anhand der Fotos keine Ferndiagnose stellen“, was ich auch eingesehen habe. Da ich aber keinen zweiten Reifensatz herumliegen hatte, wollte ich bis zur Montage meiner Winterreifen warten.<br />
<span id="more-471"></span><br />
Als ich nun im Januar 2012 meine Winterreifen montiert hatte, habe ich die bemängelten Reifen nach Continental zur Analyse geschickt. Nach ca. 2 Wochen erhielt ich die frohe Botschaft, dass zwei nagelneue Reifen als Ersatz an mich unterwegs seien. Aufgrund einiger Logistikprobleme (der nette Herr vom DPD-Lieferservice hat mich angeblich nicht angetroffen, aber auch keine Mitteilung hinterlegt) musste ich noch etwas warten, biss ich die Reifen in meinen Händen halten konnte, aber nun ist es soweit &#8211; nagelneue Reifen (Modell 2012). Wenn man bedenkt, dass ich die bemängelten Reifen bereits im Frühjahr 2009 gekauft habe, kann ich nur ein Riesenlob an Continental für diesen unproblematischen Umtausch übermitteln.<br />
Ich hoffe nur, dass die angesprochenen Längsrisse tatsächlich einem einmaligen Produktionsfehler geschuldet sind. Ansonsten würde ich in ca. 2 Jahren wieder diese Risse feststellen – aber ich gebe die Hoffnung nicht auf…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Motor aus!</title>
		<link>http://www.koelnradler.de/blog/2012/02/19/motor-aus/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 22:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Beschilderung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Solche Schilder sollt man idealerweise flächendeckend im Stadtgebiet aufhängen. Eventuell sollte ich mir dieses Schild beim Radeln auf den Rücken schnallen…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-465"><img src="http://www.koelnradler.de/wp-content/uploads/2012/02/motoraus.jpg" alt="" title="Motor aus" width="400" height="300" class="alignleft size-full wp-image-465" /></a>Solche Schilder sollt man idealerweise flächendeckend im Stadtgebiet aufhängen. Eventuell sollte ich mir dieses Schild beim Radeln auf den Rücken schnallen…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zumutbare Radwege?</title>
		<link>http://www.koelnradler.de/blog/2012/02/07/zumutbare-radwege/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 21:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radwege]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsführung]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Radweg]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund eines kleinen, unbedeutenden Zwischenfalls auf einem (zumindest meiner Ansicht nach unzumutbarem) Radweg möchte ich hier die Thematik der Zumutbarkeit einzelner Radwege kurz erörtern und meine eigene Einschätzung hierzu darlegen. In vielen Foren, Blogs u.ä. (z.B. bei Bernd Sluka) wird die Benutzungspflicht / die Zumutbarkeit eines Radweges wie folgt dargestellt. Zitat aus Bernd Sluka&#8217;s Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-447"><img src="http://www.koelnradler.de/wp-content/uploads/2012/02/radwegschmal150x150.jpg" alt="" title="Zumutbar?" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-447" /></a>Aufgrund eines kleinen, unbedeutenden Zwischenfalls auf einem (zumindest meiner Ansicht nach unzumutbarem) Radweg möchte ich hier die Thematik der Zumutbarkeit einzelner Radwege kurz erörtern und meine eigene Einschätzung hierzu darlegen.<br />
<span id="more-446"></span></p>
<p>In vielen Foren, Blogs u.ä. (z.B. bei <a href="http://bernd.sluka.de/Radfahren/rechtlich.html">Bernd Sluka</a>) wird die Benutzungspflicht / die Zumutbarkeit eines Radweges wie folgt dargestellt.</p>
<p>Zitat aus Bernd Sluka&#8217;s Seite &#8220;<a href="http://bernd.sluka.de/Radfahren/rechtlich.html">Radwege, rechtlich</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>Ausnahmen von der Benutzungspflicht sind in der Rechtsprechung schon seit Jahren bekannt. Es gibt drei Grundsätze, die bei Benutzungspflicht gegeben sein müssen:</p>
<p>1. straßenbegleitend,<br />
2. benutzbar und<br />
3. zumutbar.</p>
<p>Erfüllt ein Radweg auch nur eines dieser Kriterien nicht, muss er nicht benutzt werden. Man darf dann mit dem Fahrrad auf der Fahrbahn mitfahren, selbst wenn der Radweg beschildert ist.</p>
<p>1. straßenbegleitend:<br />
Radwege sind u.a. nicht straßenbegleitend, wenn sie zu weit, in der Regeln 5 Meter und mehr, von der Hauptfahrbahn entfernt geführt werden. Ein deutliches Indiz dafür, dass der Radweg nicht die Straße begleitet, ist dass er an Kreuzungen nicht dieselben Vorfahrtsrechte bekommt. Radwege, die weitab von einer parallelen Fahrbahn oder gar völlig unabhängig von Straßen verlaufen sind nicht straßenbegleitend.</p>
<p>2. benutzbar:<br />
Unbenutzbar sind Radwege beispielsweise, wenn sie nicht in die Richtung führen, in die man fahren will (u.a. auch, wenn man links abbiegen möchte, darf der Radweg rechtzeitig vor der Kreuzung verlassen werden, um sich auf der Fahrbahn einzuordnen), wenn sie zugeparkt oder zugestellt (z.B. Mülltonnen) oder Fußgänger auf ihnen laufen, so dass man dort nicht fahren kann, anderweitig (z.B. durch Schneemassen) blockiert sind, aber auch von Schnee bedeckt ist, während die Fahrbahn geräumt ist.<br />
Jeweils der unbenutzbare Abschnitt ist nicht benutzungspflichtig; jedoch muss man nicht ständig zwischen Radweg und Fahrbahn wechseln, sondern fährt frühzeitig an einer möglichst sicheren Stelle vor dem Hindernis auf die Fahrbahn und an einer sicheren Auffahrt danach, wieder auf den Radweg zurück. Ist der Radweg alle paar hundert Meter unbenutzbar, muss er auf der ganzen Strecke nicht befahren werden, weil ein ständiger und nicht gerade ungefährlicher Wechsel zwischen Radweg und Fahrbahn nicht zugemutet werden kann.<br />
Dabei ist unerheblich, ob der Gehweg frei ist, denn Radfahrer dürfen nicht auf Gehwegen fahren, auch nicht über sie ausweichen. Die einzig legalen Varianten sind Fahren auf der Fahrbahn oder Schieben über den Gehweg, letzteres aber auch nur, wenn dadurch Fußgänger nicht behindert werden. Sonst wäre auf der Fahrbahn zu schieben, wo man dann aber auch gleich fahren kann.</p>
<p>3. zumutbar:<br />
Zumutbarkeit ist ein unscharfer Begriff. Zunächst einmal ist ein Radfahrer nach § 3 StVO gehalten, seine Geschwindigkeit den Umständen anzupassen. Eine schlechte Oberflächenbeschaffenheit (z.B. schlechter Belag, rutschige Blätter, Streugut) des Radwegs bringt alleine keine Unzumutbarkeit. Kann sie jedoch auch durch angepasste Fahrweise nicht ausgeglichen werden, muss der dann unzumutbare Radweg nicht benutzt werden. &#8220;Unzumutbar&#8221; kann man vielleicht am besten daran festmachen, ob der Zustand durch angepasstes Fahren nicht mehr in den Griff zu bekommen ist. Dieses Kriterium schließt damit auch die Benutzungspflicht kurzer Stecken linksseitigen Radwegs aus, weil die dazu notwendige Querung der Fahrbahn eine erhebliche Gefahrenquelle darstellt. Auch der ständigen Wechsel zwischen Abschnitten benutzungspflichtigen Radwegs und der Fahrbahn oder zwischen rechts- und linksseitigen Radwegstücken ist unzumutbar. Nicht hinnehmen muss man beispielsweise auch, dass auf dem Radweg verbliebenes Streugut, Glasscherben oder ähnliches ständig zu Reifenpannen führen.</p></blockquote>
<p>Mich persönlich stört, dass ich nach dieser Auslegung auf einen benutzungspflichtigen Radweg mit schlechter Oberflächenbeschaffenheit &#8220;gezwungen&#8221; werden kann. Weiterhin gibt es einige Urteile, die eine Benutzungspflicht selbst für zu schmale Radwege bestätigt haben (siehe <a href="http://openjur.de/u/164218.html">Urteil des Bayerischen VGH vom 06.04.2011</a>)</p>
<p>Nachdem ich mir nochmals die <a href="http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_26012001_S3236420014.htm">Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung (VwV zur StVO)</a> zu Gemüte geführt habe, bin ich der Meinung dass hier bereits das Bundesverkehrsministerium als Normgeber dieser Verwaltungsvorschrift die Zumutbarkeit zumindest in Bezug auf die Radweggestaltung festgelegt hat.</p>
<p>Auszug aus der Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung (VwV zur StVO):</p>
<blockquote><p>Zu § 2 Straßenbenutzung durch Fahrzeuge<br />
Zu Absatz 4 Satz 2<br />
I. Allgemeines<br />
&#8230;<br />
II. Radwegebenutzungspflicht<br />
&#8230;<br />
Voraussetzung für die Kennzeichnung ist, daß &#8230;<br />
2. die Benutzung des Radweges <strong>nach der Beschaffenheit und dem Zustand zumutbar </strong>sowie die Linienführung eindeutig, stetig und sicher ist. <strong>Das ist der Fall, wenn</strong></p>
<p>a) er unter Berücksichtigung der gewünschten Verkehrsbedürfnisse ausreichend breit, befestigt und einschließlich einem Sicherheitsraum frei von Hindernissen beschaffen ist. Dies bestimmt sich im allgemeinen unter Berücksichtigung insbesondere der Verkehrssicherheit, der Verkehrsbelastung, der Verkehrsbedeutung, der Verkehrsstruktur, des Verkehrsablaufs, der Flächenverfügbarkeit und der Art und Intensität der Umfeldnutzung. Die lichte Breite (befestigter Verkehrsraum mit Sicherheitsraum) soll in der Regel dabei durchgehend betragen:</p>
<p>aa) Zeichen 237<br />
– baulich angelegter Radweg<br />
möglichst 2,00 m<br />
mindestens 1,50 m</p>
<p>- Radfahrstreifen(einschließlich Breite des Zeichens 295)<br />
möglichst 1,85 m<br />
mindestens 1,50 m</p>
<p>bb) Zeichen 240<br />
– gemeinsamer Fuß- und Radweg<br />
innerorts mindestens 2,50 m<br />
außerorts mindestens 2,00 m</p>
<p>cc) Zeichen 241<br />
– getrennter Fuß- und Radweg<br />
Für den Radweg mindestens 1,50 m<br />
&#8230;<br />
Ausnahmsweise und nach sorgfältiger Überprüfung kann von den Mindestmaßen dann, wenn es aufgrund der örtlichen oder verkehrlichen Verhältnisse erforderlich und verhältnismäßig ist, an kurzen Abschnitten (z. B. kurze Engstelle) unter Wahrung der Verkehrssicherheit abgewichen werden.<br />
&#8230;<br />
b) die Verkehrsfläche nach den allgemeinen Regeln der Baukunst und Technik in einem den Erfordernissen des Radverkehrs genügendem Zustand gebaut und unterhalten wird und</p>
<p>c) die Linienführung im Streckenverlauf und die Radwegeführung an Kreuzungen und Einmündungen auch<br />
für den Ortsfremden eindeutig erkennbar, im Verlauf stetig und insbesondere an Kreuzungen, Einmündungen und verkehrsreichen Grundstückszufahrten sicher gestaltet sind.<br />
&#8230;</p></blockquote>
<p>In der Verwaltungsvorschrift werden zwar nur die Voraussetzungen zur Kennzeichnung der Radwege dargelegt, aber der Satz <strong>&#8220;&#8230;die Benutzung des Radweges nach der Beschaffenheit und dem Zustand zumutbar &#8230; ist. Das ist der Fall, wenn&#8230;&#8221; </strong>bedeutet für mich persönlich folgendes:</p>
<p>Nur Radwege, die der Verwaltungsvorschrift genügen, sind zumutbar! </p>
<p>Alle Radwege die den Vorgaben der VwV nicht genügen, werden von den Verfassern/Herausgebern als nicht zumutbar eingestuft. Dies gilt für zu schmale Radwege und auch für Radwege die &#8220;nicht nach den allgemeinen Regeln der Baukunst und Technik &#8230; gebaut und unterhalten&#8221; werden. Wenn schon die Damen und Herren des Bundesverkehrsministeriums dies so feststellen, kann man mir diese Sichtweise doch wohl nicht absprechen, oder?</p>
<p>Diese Argumentation werde ich mir für die nächsten Begegnungen mit der Kölner Obrigkeit &#8216;mal zurechtlegen. Ich übernehme zwar keine Gewähr dafür, dass diese Argumentation akzeptiert wird, aber &#8216;mal sehen&#8230;</p>
<p>Siehe auch den Blogbeitrag von Roland Brühe: <a href="http://radfahreralltag.de/2010/09/19/zumutbarkeit-von-radwegen/">Zumutbarkeit von Radwegen </a></p>
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		<title>Probleme mit Continental TopContact</title>
		<link>http://www.koelnradler.de/blog/2011/09/19/probleme-mit-continental-topcontact/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 20:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Panne]]></category>
		<category><![CDATA[Reifen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte bisher immer gedacht, dass meine Reifen &#8220;Continental TopContact&#8221; Spitzenreifen wären. Dies wurde mir zumindest von einigen Reifentests so übermittelt (z.B. Testsieger aktivRadfahren 4/2009). Als mir bei einer Tour während meines Sommerurlaubs eine Speiche des Hinterrades brach, fielen mir beim Ausbau des Hinterrades Längsrisse auf der Reifenflanke auf. Ehrlich gesagt war ich leicht geschockt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte bisher immer gedacht, dass meine Reifen &#8220;Continental TopContact&#8221; Spitzenreifen wären. Dies wurde mir zumindest von einigen Reifentests so übermittelt (z.B. <a href="http://www.testberichte.de/a/fahrradreifen/magazin/aktiv-radfahren-4-2009/152676.html">Testsieger aktivRadfahren 4/2009</a>). Als mir bei einer Tour während meines Sommerurlaubs eine Speiche des Hinterrades brach, fielen mir beim Ausbau des Hinterrades Längsrisse auf der Reifenflanke auf.<span id="more-432"></span><br />
<a href="http://www.koelnradler.de/blog/2011/09/19/probleme-mit-continental-topcontact/reifenschaden400x300/" rel="attachment wp-att-433"><img src="http://www.koelnradler.de/wp-content/uploads/2011/09/ReifenSchaden400x300.jpg" alt="" title="Continental TopContact" width="400" height="300" class="alignleft size-full wp-image-433" /></a><br />
Ehrlich gesagt war ich leicht geschockt, da ich nicht wusste, ob ich noch sicher unterwegs war. Vielleicht erwartete mich ja auf den nächsten Kilometern noch etwas schlimmeres als einen Speichenbruch.</p>
<p>Eine genauere Untersuchung zeigt, dass es sich hier wohl nicht direkt um einen Riss handelt. Die Profilfläche scheint sich seitlich von Rest des Reifens zu abzulösen. Wahrscheinlich wird diese Profilfläche auf die integrierte Pannenschutzschicht nachträglich aufgebracht. Ich bin kein Experte im Herstellen von Fahrradreifen, aber so stelle ich es mir zumindest vor.</p>
<p>Auf dem Foto ist auch zu erkennen, dass der Reifen noch nicht sehr stark abgefahren ist. Mein Fahrrad steht auch hauptsächlichin einer Tiefgarage und den Luftdruck kontrolliere ich auch regelmäßig. Ich stehe vor einem Rätsel. Das Kaufdatum liegt zwar mittlerweile auch etwas mehr als 2 Jahre zurück, aber ich habe mich direkt am Continental gewandt. Mal sehen welche Art von Rückmeldung ich erhalte&#8230;</p>
<p><strong>Nachtrag vom 02.03.2012:</strong><br />
Die Geschichte hat dann doch noch zu einem Happy-End geführt. Details sind im Artikel &#8220;<a href="http://www.koelnradler.de/blog/2012/03/02/lob-an-continental/" title="Lob an Continental">Lob an Continental</a>&#8221; dargestellt</p>
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		<title>Radweg als &#8220;Roter Teppich&#8221;</title>
		<link>http://www.koelnradler.de/blog/2011/03/21/radweg-als-roter-teppich/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 20:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Gefährdung]]></category>
		<category><![CDATA[Radweg]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute abend an der Bastei: Der Eingangsbereich wird für einen Empfang zur Messe IDS umgestaltet. Der Fußweg wird einfach gesperrt und die Fußgänger müssen den Umweg über den Radweg nehmen. Wahrscheinlich hat man sich gedacht:&#8221;Wir verwenden den rot markierten Radweg als roten Teppich, da wir selber und leider mit der Farbe vertan haben!&#8221;. Wenn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute abend an der Bastei:<br />
Der Eingangsbereich wird für einen Empfang zur Messe IDS umgestaltet. Der Fußweg wird einfach gesperrt und die Fußgänger müssen den Umweg über den Radweg nehmen. Wahrscheinlich hat man sich gedacht:&#8221;Wir verwenden den rot markierten Radweg als roten Teppich, da wir selber und leider mit der Farbe vertan haben!&#8221;. Wenn die Gäste kommen und gehen, kann man wahrscheinlich nur auf die Fahrbahn ausweichen.<span id="more-413"></span><br />
<a href="http://www.koelnradler.de/wp-content/uploads/2011/03/bastei.jpg"><img src="http://www.koelnradler.de/wp-content/uploads/2011/03/bastei.jpg" alt="" title="Bastei" width="400" height="300" class="alignleft size-full wp-image-414" /></a><br />
Leider habe ich zu spät bemerkt, dass die Linse meines (fotografisch sehr schlechten) Handys beschlagen war. Bitte entschuldigt die Qualität.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Radverkehrsführung</title>
		<link>http://www.koelnradler.de/blog/2011/03/20/radverkehrsfuhrung/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 21:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder treffe ich während meiner Fahrten und Ausflüge auf Radverkehrsführungen, die nicht nur unsinnig, sondern auch gefährlich sind. Ich habe allerdings nicht vor, gegen jede einzelne Verkehrs- oder Radwegführung vorgehen, da ich von einer „großen Lösung“ (z.B. generelle Abschaffung der Benutzungspflicht) überzeugt bin. Nichtsdestotrotz möchte ich die Radverkehrsführungen, die mir besonders negativ auffallen, zumindest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder treffe ich während meiner Fahrten und Ausflüge auf Radverkehrsführungen, die nicht nur unsinnig, sondern auch gefährlich sind. Ich habe allerdings nicht vor, gegen jede einzelne Verkehrs- oder Radwegführung vorgehen, da ich von einer „großen Lösung“ (z.B. generelle Abschaffung der Benutzungspflicht) überzeugt bin. Nichtsdestotrotz möchte ich die Radverkehrsführungen, die mir besonders negativ auffallen, zumindest in diesem Blog dokumentieren. Man weiß ja nie, ob dies nicht einmal von großem Nutzen sein kann…<br />
<span id="more-400"></span></p>
<p>Einzelne, bisherige Blogbeiträge bemängeln bereits eine Radverkehrsführungen:<br />
<a href="http://www.koelnradler.de/blog/2010/02/11/kuriose-radwege-mein-kurzester-radweg/">Kuriose Radwege – Mein kürzester Radweg</a><br />
<a href="http://www.koelnradler.de/blog/2010/02/22/kuriose-radwege-mein-zweitkurzester-radweg/">Kuriose Radwege – Mein (zweit)kürzester Radweg </a><br />
<a href="http://www.koelnradler.de/blog/2010/03/08/rheinufer-darf-ich-oder-darf-ich-nicht/">Rheinufer – Darf ich, oder darf ich nicht?</a><br />
<a href="http://www.koelnradler.de/blog/2010/07/28/schilderwald/">Schilderwald</a><br />
<a href="http://www.koelnradler.de/blog/2011/03/09/anleitung-zum-geisterradeln/">Anleitung zum Geisterradeln</a></p>
<p>Und hier eine weitere gefährliche Verkehrsführung:<br />
<a href="http://www.koelnradler.de/blog/2011/03/20/radverkehrsfuhrung/schlettstradterstrasse/" rel="attachment wp-att-401"><img src="http://www.koelnradler.de/wp-content/uploads/2011/03/schlettstradterstrasse.jpg" alt="" title="Schlettstradter Strasse" width="400" height="300" class="alignleft size-full wp-image-401" /></a><br />
Diese Kreuzung führt von der „Schlettstadter Strasse“ (Verlängerung der Edsel-Ford-Strasse in Merkenich) auf die „Merkenicher Hauptstrasse“. Der Radverkehr wird kurz vor dem Stopschild rechtwinkig auf die Fahrbahn geführt (ab mindestens 500m vor dieser Kreuzung gibt es keine Bordsteinabsenkung, um vorher vom Radweg auf die Fahrbahn zu gelangen). Wer links abbiegen möchte, muss die durchgezogene Linie überfahren. Bei viel Verkehr muss dies besonders spaßig sein. Das Foto habe ich am frühen Sonntagmorgen – bei sehr geringem Verkehrsaufkommen – geschossen. Wie viel hier tatsächlich während des Berufsverkehrs los ist, kann ich leider nicht sagen.</p>
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		<title>Anleitung zum Geisterradeln</title>
		<link>http://www.koelnradler.de/blog/2011/03/09/anleitung-zum-geisterradeln/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 20:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Radwege]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsführung]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Beschilderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefährdung]]></category>
		<category><![CDATA[Geisterradler]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich zuletzt auf dem Radweg der Amsterdamer Strasse (kurz vor der Inneren Kanalstrasse, Fahrtrichtung Innenstadt) fuhr, kam mir eine Clique Radfahrer als „vermeintliche“ Geisterradler entgegen.
Dort, wo der Radweg in den Radfahrstreifen übergeht wurde ich regelrecht von diesem abgedrängt (…zum Glück war ja auch genug Platz vorhanden…). Ich warf den Radlern noch einige Flüche hinterher und musste an den Blogbeitrag von Roland und die zugehörigen Kommentare denken (<a href="http://radfahreralltag.wordpress.com/2011/02/15/fahrradhelm-als-risikoerlaubnis/">Fahrradhelm als Risikoerlaubnis</a> )
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich zuletzt auf dem Radweg der Amsterdamer Strasse (kurz vor der Inneren Kanalstrasse, Fahrtrichtung Innenstadt) fuhr, kam mir eine Clique Radfahrer als „vermeintliche“ Geisterradler entgegen.<br />
Dort, wo der Radweg in den Radfahrstreifen übergeht wurde ich regelrecht von diesem abgedrängt (…zum Glück war ja auch genug Platz vorhanden…). Ich warf den Radlern noch einige Flüche hinterher und musste an den Blogbeitrag von Roland und die zugehörigen Kommentare denken (<a href="http://radfahreralltag.wordpress.com/2011/02/15/fahrradhelm-als-risikoerlaubnis/">Fahrradhelm als Risikoerlaubnis</a> )<br />
<span id="more-357"></span></p>
<p>Als ich mich später umdrehte, musste ich voller Entsetzen feststellen, dass ich wohl im Unrecht gewesen bin. Mir bot sich folgendes Bild (ich fuhr auf dem Radfahrstreifen in gleicher Richtung wie das fotografierte Auto, die Radfahrer kamen mir auf dem Radfahrstreifen entgegen):</p>
<p style="clear: left;">
<div id="attachment_360" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.koelnradler.de/blog/2011/03/09/anleitung-zum-geisterradeln/anleitungzumgeisterradeln/" rel="attachment wp-att-360"><img src="http://www.koelnradler.de/wp-content/uploads/2011/03/anleitungzumgeisterradeln.jpg" alt="" title="Anleitung zum Geisterradeln" width="400" height="300" class="size-full wp-image-360" /></a><p class="wp-caption-text">Amsterdamer Straße</p></div></p>
<p>Laut letzter Unfallstatistik ist das Geisterradeln eine Hauptunfallursache und hier wird es behördlich angeordnet?!?</p>
]]></content:encoded>
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