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	<title>Kommentare für Koelnradler</title>
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	<description>Unterwegs auf zwei Rädern</description>
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		<title>Kommentar zu Zumutbare Radwege? von Pedelecer</title>
		<link>http://www.koelnradler.de/blog/2012/02/07/zumutbare-radwege/comment-page-1/#comment-2455</link>
		<dc:creator>Pedelecer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 18:52:51 +0000</pubDate>
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		<description>Leider wird das Urteil auch hier im Rheinkreis Neuss nicht beachtet. Ich hoffe aber, auch durch die hohen Benzinpreise, wird Radfahrern mehr Beachtung geschenkt. Leider ist aller Anfang mühselig! Hoffe Du berichtest bei einem Erfolg!
Beste Wünsche</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider wird das Urteil auch hier im Rheinkreis Neuss nicht beachtet. Ich hoffe aber, auch durch die hohen Benzinpreise, wird Radfahrern mehr Beachtung geschenkt. Leider ist aller Anfang mühselig! Hoffe Du berichtest bei einem Erfolg!<br />
Beste Wünsche</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sperrung für Radfahrer (Runde 3) von tobi</title>
		<link>http://www.koelnradler.de/blog/2012/04/20/sperrung-fur-radfahrer-runde-3/comment-page-1/#comment-2361</link>
		<dc:creator>tobi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 19:47:10 +0000</pubDate>
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		<description>Da hat noch die angedrohte Dienstaufsichtsbeschwerde und die Klageandrohung gefehlt... so bist du ja &quot;nur&quot; ein zahnloser Papiertiger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat noch die angedrohte Dienstaufsichtsbeschwerde und die Klageandrohung gefehlt&#8230; so bist du ja &#8220;nur&#8221; ein zahnloser Papiertiger.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Sperrung für Radfahrer (Runde 3) von Ralf</title>
		<link>http://www.koelnradler.de/blog/2012/04/20/sperrung-fur-radfahrer-runde-3/comment-page-1/#comment-2305</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 20:29:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Beispiel:
Wenn man von der Ulrichgasse auf die Severinsbrücke abbiegt, hat man:
- keinen Radweg
- eine Steigung vergleich mit der am Ende vom Rheinufertunnel
- eigentlich keinen Ausweichraum. Anfangs kurzer Tunnel, dann Ausweichraum, danach Beschleunigungsstreifen von rechts, später die Baustelle auf dem &quot;Radweg&quot; (ist ja kein Radweg mehr, wegen der Baustelle).

Eine Auffahrt zum Radweg (der ja erst später anfängt bzw. um die Ecke gebogen kommt) ist nicht vorhanden. Also bleibt nur Bordstein hochfahren oder Strasse benutzen (imho legal, weil man den Radweg erst bei der nächsten möglichen Auffahrt benutzen muss).

Ich weiss nur nicht, ob das so gut ist, gegenüber der Stadt zu erwähnen. Denn dann sperren die das evtl. auch noch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beispiel:<br />
Wenn man von der Ulrichgasse auf die Severinsbrücke abbiegt, hat man:<br />
- keinen Radweg<br />
- eine Steigung vergleich mit der am Ende vom Rheinufertunnel<br />
- eigentlich keinen Ausweichraum. Anfangs kurzer Tunnel, dann Ausweichraum, danach Beschleunigungsstreifen von rechts, später die Baustelle auf dem &#8220;Radweg&#8221; (ist ja kein Radweg mehr, wegen der Baustelle).</p>
<p>Eine Auffahrt zum Radweg (der ja erst später anfängt bzw. um die Ecke gebogen kommt) ist nicht vorhanden. Also bleibt nur Bordstein hochfahren oder Strasse benutzen (imho legal, weil man den Radweg erst bei der nächsten möglichen Auffahrt benutzen muss).</p>
<p>Ich weiss nur nicht, ob das so gut ist, gegenüber der Stadt zu erwähnen. Denn dann sperren die das evtl. auch noch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sperrung für Radfahrer (Runde 3) von siggi</title>
		<link>http://www.koelnradler.de/blog/2012/04/20/sperrung-fur-radfahrer-runde-3/comment-page-1/#comment-2263</link>
		<dc:creator>siggi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 20:41:14 +0000</pubDate>
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		<description>So wie hier werden Fahrradaktivisten schon seit Jahren beschäftigt
Angebliche fahrradfreundliche Juristen versorgen die Radfahrerszene auch immer wieder fleissig mit Tips für Widerspruchsklagen u.s.w.. Nicht, dass man in der Radszene noch auf andere, fruchtbare Ideen kommt.
Wenn Du irgendwann deine Sache hier, erfolgreich oder nicht, durchgezogen hast, hat diese &quot;fahrradfreundliche&quot; Stadt in aller Ruhe irgendwo anders schon wieder zehn neue illegale Radverkehrsanlagen installiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So wie hier werden Fahrradaktivisten schon seit Jahren beschäftigt<br />
Angebliche fahrradfreundliche Juristen versorgen die Radfahrerszene auch immer wieder fleissig mit Tips für Widerspruchsklagen u.s.w.. Nicht, dass man in der Radszene noch auf andere, fruchtbare Ideen kommt.<br />
Wenn Du irgendwann deine Sache hier, erfolgreich oder nicht, durchgezogen hast, hat diese &#8220;fahrradfreundliche&#8221; Stadt in aller Ruhe irgendwo anders schon wieder zehn neue illegale Radverkehrsanlagen installiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sperrung für Radfahrer (Runde 2) von Martin</title>
		<link>http://www.koelnradler.de/blog/2012/04/04/sperrung-fur-radfahrer-runde-2/comment-page-1/#comment-1872</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 21:52:17 +0000</pubDate>
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		<description>@Axel: Mach am besten mit! Ich hab&#039;s auch versucht, das ist Granit, auf den man da beißt. Anhand des Antwortschreibens scheint das einer allein mit (vermeintlicher?) Rückendeckung der Polizei zu entscheiden. Wegen der alle 100 Meter auftretenden Defekte am Fahrrad, wegen der man absteigen und schieben und sich vor heranrauschendem Schwerlastverkehr in Sicherheit bringen müsste, was halt nicht geht, ist es nun mal zu gefährlich im Tunnel für Radfahrer. Und es existiert doch eine schöne Umleitung! Wir alle machen uns was vor, wenn wir meinen, dass es dort drin sicher ist! :-o ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Axel: Mach am besten mit! Ich hab&#8217;s auch versucht, das ist Granit, auf den man da beißt. Anhand des Antwortschreibens scheint das einer allein mit (vermeintlicher?) Rückendeckung der Polizei zu entscheiden. Wegen der alle 100 Meter auftretenden Defekte am Fahrrad, wegen der man absteigen und schieben und sich vor heranrauschendem Schwerlastverkehr in Sicherheit bringen müsste, was halt nicht geht, ist es nun mal zu gefährlich im Tunnel für Radfahrer. Und es existiert doch eine schöne Umleitung! Wir alle machen uns was vor, wenn wir meinen, dass es dort drin sicher ist! <img src='http://www.koelnradler.de/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':-o' class='wp-smiley' />  <img src='http://www.koelnradler.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sperrung für Radfahrer (Runde 2) von Axel</title>
		<link>http://www.koelnradler.de/blog/2012/04/04/sperrung-fur-radfahrer-runde-2/comment-page-1/#comment-1632</link>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 06:40:26 +0000</pubDate>
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		<description>Moin moin,

ich bin schwer beeindruckt von deiner Ausführung an unsere lieben Stadtväter. Aus persönlich Erfahrung kann ich sagen, dass ich dir in allen Punkten zustimmen kann.

Nach überwindung meines inneren Schweinehundes fahre ich mittlerweile seit 5 Wochen täglich von Zündorf bis zur Bastei zur Arbeit. Momentan benutzte ich notgedrungener Weise die Uferpromenade. Morgens so um kurz vor sieben ist das ja auch kein Problem und eine super Strecke, obwohl das Kopfsteinpflaster natürlich stört, aber am Nachmittag (zw. 16-18:00 Uhr) ist es gelinde gesagt Lebensgefährlich. Normalerweise müsste man auf des Abgangs der Hohenzollernbrücke absteigen und das Fahrrad bis zur Deutzer Brücke schieben. Man kommt sich mit sowohl mit entgegenkommenden Fahrradfahrern, als auch Fußgängern in die Quere. Kommen sie einem entgegen geht es ja noch aber kriminell wird es, wenn man sich Ihnen von hinten nähert. Du fängst schon an weiträumig um sie herum zu fahren und doch schaffen es manche ungeahnte Bewegungen hinzulegen, so dass sie dir doch fast unter dem Reifen liegen.

Ich kann das Problem sowieso nicht verstehen. Gerade im Nachmittagsverkehr und Richtung Schokoladenmuseum stehen erstens drei Fahrstreifen zur Verfügung und zweitens steht doch da sowieso alles. In der Zeit die ein Autofahrer benötigt um im Berufsverkehr durch den Tunner zu fahren, schaffen wir Fahrradfahrer das doch locker. Und wie du schon sagst, es ist eine Alternative. Jeder könnte für sich selber entscheiden, welchen Weg er nutzt. Auf dem Weg zur Arbeit wäre es mir wahrscheinlich selber zu gefährlich, jedoch würde ich den Tunnel auf dem Heimweg gerne nutzen.

Mach weiter so...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin moin,</p>
<p>ich bin schwer beeindruckt von deiner Ausführung an unsere lieben Stadtväter. Aus persönlich Erfahrung kann ich sagen, dass ich dir in allen Punkten zustimmen kann.</p>
<p>Nach überwindung meines inneren Schweinehundes fahre ich mittlerweile seit 5 Wochen täglich von Zündorf bis zur Bastei zur Arbeit. Momentan benutzte ich notgedrungener Weise die Uferpromenade. Morgens so um kurz vor sieben ist das ja auch kein Problem und eine super Strecke, obwohl das Kopfsteinpflaster natürlich stört, aber am Nachmittag (zw. 16-18:00 Uhr) ist es gelinde gesagt Lebensgefährlich. Normalerweise müsste man auf des Abgangs der Hohenzollernbrücke absteigen und das Fahrrad bis zur Deutzer Brücke schieben. Man kommt sich mit sowohl mit entgegenkommenden Fahrradfahrern, als auch Fußgängern in die Quere. Kommen sie einem entgegen geht es ja noch aber kriminell wird es, wenn man sich Ihnen von hinten nähert. Du fängst schon an weiträumig um sie herum zu fahren und doch schaffen es manche ungeahnte Bewegungen hinzulegen, so dass sie dir doch fast unter dem Reifen liegen.</p>
<p>Ich kann das Problem sowieso nicht verstehen. Gerade im Nachmittagsverkehr und Richtung Schokoladenmuseum stehen erstens drei Fahrstreifen zur Verfügung und zweitens steht doch da sowieso alles. In der Zeit die ein Autofahrer benötigt um im Berufsverkehr durch den Tunner zu fahren, schaffen wir Fahrradfahrer das doch locker. Und wie du schon sagst, es ist eine Alternative. Jeder könnte für sich selber entscheiden, welchen Weg er nutzt. Auf dem Weg zur Arbeit wäre es mir wahrscheinlich selber zu gefährlich, jedoch würde ich den Tunnel auf dem Heimweg gerne nutzen.</p>
<p>Mach weiter so&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sperrung für Radfahrer (Runde 2) von Marco</title>
		<link>http://www.koelnradler.de/blog/2012/04/04/sperrung-fur-radfahrer-runde-2/comment-page-1/#comment-1005</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 10:28:46 +0000</pubDate>
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		<description>Stefan, schöner Artikel und ein sehr stichhaltiges Schreiben mit einer flüssigen und nachvollziehbaren Argumentation.

Ich kann Dir versichern, daß die Stadtverwaltung sich an anderer Stelle selbst auf die ERA als &quot;verbindlich&quot; bezieht - offensichtlich sucht man sich daraus also nur die Dinge, die passen und andere Empfehlungen ignoriert man.

Meine Selbstanzeige bei der Polizei ist beantwortet worden und zwar folgendermaßen:

&quot;Die Anordnung von Verkehrszeichen und -verboten fällt in die orriginäre Zuständigkeit der örtlichen Straßenverkehrsbehörde. Von daher bitte ich Sie, Ihre Anfrage an die Stadt Köln zu richten.&quot;

Das heißt auf deutsch: man schiebt sich den schwarzen Peter zu: die Polizei sagt &quot;die Stadt macht das, da können wir nichts machen&quot;, die Stadt sagt &quot;die Polizei hat&#039;s vorgeschlagen, wegen der Sicherheit, also machen wir&#039;s&quot;. Das war schön öfters so und das wird auch immer so sein - bloß keinen Dialog eingehen mit den Querulanten, die es womöglich tatsächlich besser wissen könnten ....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan, schöner Artikel und ein sehr stichhaltiges Schreiben mit einer flüssigen und nachvollziehbaren Argumentation.</p>
<p>Ich kann Dir versichern, daß die Stadtverwaltung sich an anderer Stelle selbst auf die ERA als &#8220;verbindlich&#8221; bezieht &#8211; offensichtlich sucht man sich daraus also nur die Dinge, die passen und andere Empfehlungen ignoriert man.</p>
<p>Meine Selbstanzeige bei der Polizei ist beantwortet worden und zwar folgendermaßen:</p>
<p>&#8220;Die Anordnung von Verkehrszeichen und -verboten fällt in die orriginäre Zuständigkeit der örtlichen Straßenverkehrsbehörde. Von daher bitte ich Sie, Ihre Anfrage an die Stadt Köln zu richten.&#8221;</p>
<p>Das heißt auf deutsch: man schiebt sich den schwarzen Peter zu: die Polizei sagt &#8220;die Stadt macht das, da können wir nichts machen&#8221;, die Stadt sagt &#8220;die Polizei hat&#8217;s vorgeschlagen, wegen der Sicherheit, also machen wir&#8217;s&#8221;. Das war schön öfters so und das wird auch immer so sein &#8211; bloß keinen Dialog eingehen mit den Querulanten, die es womöglich tatsächlich besser wissen könnten &#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sperrung für Radfahrer (Runde 2) von koelnradler</title>
		<link>http://www.koelnradler.de/blog/2012/04/04/sperrung-fur-radfahrer-runde-2/comment-page-1/#comment-787</link>
		<dc:creator>koelnradler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 22:23:16 +0000</pubDate>
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		<description>@siggi:
Ich möchte einfach nich akzeptieren, dass die Stadt Radverkehr verhindern will. Vielleicht kann man diese Haltung als naiv bezeichnen, aber ich gehe eher von Unwissenheit oder Desinteresse am Thema &quot;Radverkehr&quot; aus. Es scheint wichtigere Themen zu geben, so dass man Radverkehrsthemen nur so nebenbei abhandelt. Die Mitarbeiter der Stadt sind rein statistisch zum großen Teil Autofahrer, die sich eventuell auch über Radfahrer auf &quot;ihren&quot; Straßen ärgern. Wenn ich diesen Mitarbeitern nachweisen kann, dass sie gegen bestehende Regelungen, Vorgaben oder Gesetze handeln, kann ich sie eventuell an ihrem beruflichen Renomee packen. Wer gibt schon gerne zu, sich in seinem Fachgebiet nicht umfassend auszukennen. Mir ist auch klar, dass ich möglicherweise genau das Gegenteil erreiche.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@siggi:<br />
Ich möchte einfach nich akzeptieren, dass die Stadt Radverkehr verhindern will. Vielleicht kann man diese Haltung als naiv bezeichnen, aber ich gehe eher von Unwissenheit oder Desinteresse am Thema &#8220;Radverkehr&#8221; aus. Es scheint wichtigere Themen zu geben, so dass man Radverkehrsthemen nur so nebenbei abhandelt. Die Mitarbeiter der Stadt sind rein statistisch zum großen Teil Autofahrer, die sich eventuell auch über Radfahrer auf &#8220;ihren&#8221; Straßen ärgern. Wenn ich diesen Mitarbeitern nachweisen kann, dass sie gegen bestehende Regelungen, Vorgaben oder Gesetze handeln, kann ich sie eventuell an ihrem beruflichen Renomee packen. Wer gibt schon gerne zu, sich in seinem Fachgebiet nicht umfassend auszukennen. Mir ist auch klar, dass ich möglicherweise genau das Gegenteil erreiche.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sperrung für Radfahrer (Runde 2) von siggi</title>
		<link>http://www.koelnradler.de/blog/2012/04/04/sperrung-fur-radfahrer-runde-2/comment-page-1/#comment-778</link>
		<dc:creator>siggi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 21:48:00 +0000</pubDate>
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		<description>@kölnradler
Glaub mir - es ist vertane Zeit.
Selbst wenn Du es schaffen solltest den Rheinufertunnel für Radfahrer wieder befahrbar zu machen werden sie, in der gleichen Zeit, irgendwo anders wieder &quot;zehn&quot; andere Massnahmen installieren die Radverkehr verhindern werden.  
Flächendeckend wird der Radverkehr mehr und mehr zur Sonderverkehrsregelung verkommen. Dazu tragen vor Allem sogenannte Radverkehrsinitiativen bei aber auch die allwissenden Radlerversteher in den Kommunen (siehe Kön). Die Schlimmsten sind allerdigns die, die den Radverkehr als wirkliche Altenative sehen, aber zu einer anderen Klientel gehören. Genau mit Denen hast Du es wahrscheinlich gerade zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@kölnradler<br />
Glaub mir &#8211; es ist vertane Zeit.<br />
Selbst wenn Du es schaffen solltest den Rheinufertunnel für Radfahrer wieder befahrbar zu machen werden sie, in der gleichen Zeit, irgendwo anders wieder &#8220;zehn&#8221; andere Massnahmen installieren die Radverkehr verhindern werden.<br />
Flächendeckend wird der Radverkehr mehr und mehr zur Sonderverkehrsregelung verkommen. Dazu tragen vor Allem sogenannte Radverkehrsinitiativen bei aber auch die allwissenden Radlerversteher in den Kommunen (siehe Kön). Die Schlimmsten sind allerdigns die, die den Radverkehr als wirkliche Altenative sehen, aber zu einer anderen Klientel gehören. Genau mit Denen hast Du es wahrscheinlich gerade zu tun.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sperrung für Radfahrer (Runde 2) von koelnradler</title>
		<link>http://www.koelnradler.de/blog/2012/04/04/sperrung-fur-radfahrer-runde-2/comment-page-1/#comment-775</link>
		<dc:creator>koelnradler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 21:11:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.koelnradler.de/?p=546#comment-775</guid>
		<description>@Roland &amp; siggi:
Ich hoffe immer noch auf ein Umdenken, ansonsten wäre dies hier alles &quot;vertane Zeit&quot;. Ich glaube einfach an die - vielleicht späte -Einsicht der zuständigen Mitarbeiter. Ich habe mir vorgenommen, bei diesem Thema am Ball zu bleiben, obwohl es für viele Radfahrer wohl eher ein unbedeutendes Thema ist. Mir geht es einfach darum, dass die Behörden uns als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer wahrnehmen und die gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf den Radverkehr umsetzen - aber dafür setzen wir uns ja alle ein...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Roland &amp; siggi:<br />
Ich hoffe immer noch auf ein Umdenken, ansonsten wäre dies hier alles &#8220;vertane Zeit&#8221;. Ich glaube einfach an die &#8211; vielleicht späte -Einsicht der zuständigen Mitarbeiter. Ich habe mir vorgenommen, bei diesem Thema am Ball zu bleiben, obwohl es für viele Radfahrer wohl eher ein unbedeutendes Thema ist. Mir geht es einfach darum, dass die Behörden uns als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer wahrnehmen und die gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf den Radverkehr umsetzen &#8211; aber dafür setzen wir uns ja alle ein&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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